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Scheitern für den Erfolg!

Einfach losgehen! So lautet das Motto von Tommy Primorac. Ohne Sicherheitsnetz und elterliche Unterstützung gelang es ihm in nur sechs Jahren ein millionenschweres Immobilien-Portfolio aufzubauen. Eine reine Erfolgsstory also? Von wegen! Im Interview berichtet der als »Immo-Tommy« bekannte Influencer, wie oft er im Leben »auf die Fresse« fallen musste und wie diese Rückschläge sein Leben bis heute geprägt haben.

Tommy, dein neues Buch heißt »Auf die Fresse«. Gebührt der Titel deinen jüngsten Erfahrungen oder generell deinem Leben?

Generell meinem Leben. Ich bin nicht einmal hingefallen, sondern immer wieder, beziehungsweise öfter gescheitert, als erfolgreich gewesen. Manche Niederlagen haben mich Geld gekostet, andere Schlaf, Selbstvertrauen oder Beziehungen. »Auf die Fresse – mein Weg zum Erfolg« beschreibt diesen Weg ohne Beschönigung. Das Buch ist kein Erfolgsratgeber, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was man selten erzählt: Wie oft man scheitert, bevor überhaupt irgendetwas funktioniert.

Welche Vor- und welche Nachteile hat es, wenn man aus »normalen« Verhältnissen kommt und als Unternehmer startet?

Der Vorteil ist ein unstillbarer Hunger. Wenn man nichts geschenkt bekommt, lernt man schnell, Verantwortung zu übernehmen. Man weiß, wie sich Mangel anfühlt – und genau das treibt einen an. Der Nachteil ist, dass Fehler brutal sind. Kein Sicherheitsnetz, keine reichen Eltern, kein »wir regeln das«. Jeder Fehltritt tut weh und zieht entsprechende Konsequenzen nach sich. Aber genau das macht dich entweder stark – oder es sortiert dich aus. In meinem Fall hat es mich stark gemacht!

Den gesamten Beitrag »Scheitern für den Erfolg!« und weitere spannende Artikel finden Sie in der aktuellen ERFOLG Magazin Ausgabe 02/2026 -> Link

Beitragsbild: Charni photography