Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger Im Interview über Karriere, Kritiker und die Mutti-Mafia

Daniela Katzenberger (33) ist der bekannteste Reality-Star im deutschsprachigen Raum und inzwischen auch erfolgreiche Autorin und Moderatorin. Noch bevor es all die anderen Instagram-Sternchen gab, war sie bereits da. Sogar bevor Instagram überhaupt existierte. Denn seit mittlerweile elf Jahren ist die Kult-Blondine nahezu täglich im Fernsehen, in Magazinen und in den Sozialen Medien präsent. Alles begann, als sie Hugh Hefner in Hollywood treffen wollte und sich von einem TV-Team begleiten ließ. Ab diesem Moment waren die Zuschauer fasziniert von dem blond-gefärbten Mädchen aus Oggersheim. Bis heute hat sich Dani, wie sie von ihren Fans genannt wird, ein kleines Imperium geschaffen. Reality-Show, sechs Bestseller, Musik, Werbeverträge, Modekollektionen, Beauty-Produkte, Schmuck und natürlich 4,5 Millionen Follower in den sozialen Medien. Mit ihrem Mann Lucas Cordalis und Tochter Sophia lebt sie auf Mallorca. Nun hat sie ein neues Buch geschrieben, das bereits nach zwei Tagen ausverkauft war.

Kinder und Erziehung sind ja mittlerweile ein Politikum, ein ganz heißes Eisen. Jetzt hast du dein neues Buch ganz provokant Mutti-Mafia genannt. So ein typischer Mitläufer bist du nie gewesen, oder?

Nein, das war ich noch nie. Ich konnte auch nichts dafür. Ich wäre früher gerne sehr viel angepasster gewesen.

Wieso?

Weil du so vielen Stresssituationen aus dem Weg gehen kannst. Sonst bist du immer diejenige, die angegriffen wird.

Und das hat dich gestört?

Das hat mich total genervt. Das fing schon mit dem Aussehen an, als ich angefangen habe, meine Haare blond zu färben und bei VOX meine Sendung zu drehen. Entweder schlägt es irgendwann um und du genießt es oder es zerfrisst dich total. Du musst lernen, zu dir zu stehen und die Leute reden zu lassen.

Das gesamte Interview mit Daniela Katzenberger, finden Sie in der aktuellen Ausgabe vom ERFOLG Magazin 05/2020 -> LINK

Erfolg Magazin Ausgabe 05/2020

Erfolg Magazin Ausgabe 05/2020

 

Bildquelle: Jennifer Motte