Askania

Erfolgreich wie nie – darum ist ASKANIA heute beliebter als je zuvor

Die ASKANIA AG ist ein Unternehmen, das von Uhrenliebhabern weltweit geschätzt wird. Für sie wirdTradition noch großgeschrieben – besonders in Zeiten der Massenproduktion von Konsumgütern. Da Luxusgüter in dieser Branche viel Geld kosten, schätzen Kunden die hochwertige Herstellung von Markenprodukten, die nach klassischen handwerklichen Maßstäben gefertigt werden.

ASKANIA-Uhren werden noch heute mit einem mechanischen Uhrwerk ausgestattet, das von erfahrenen Uhrmachermeistern händisch eingesetzt wird. Sie transportieren den Spirit ihrer Heimatstadt Berlin und spiegeln ihren Geist auch in einigen Modellen wider. Besonders Liebhaber der Hauptstadt schmücken sich daher gern mit Chronographen von ASKANIA.

 

Eine Erfolgsgeschichte mit vielen Wendepunkten

Im Jahr 2004 wurde die Uhrenmanufaktur von Leonhard R. Müller zu neuem Leben erweckt. Zusammen mit acht Aktionären gründete der begeisterte Uhrmachermeister die ASKANIA AG, die seitdem einen festen Platz im Segment der Luxusuhren innehat. Mit viel Liebe zum Detail, aufmerksamkeitswirksamen Eventbeteiligungen und gefragten Sondermodellen hat Leonhard R. Müller das Traditionsunternehmen zu altem Ruhm zurückgeführt.

Doch die eigentliche Gründung fand bereits im Jahr 1871 statt: Carl Bamberg, der sein Handwerk beim Hof- und Universitätsmechaniker Carl Zeiss in Jena erlernt hatte, gründete seine Werkstatt für Präzisionsinstrumente in der Linienstraße 158 in Berlin Mitte und benannte sie nach den Gründern der Stadt Berlin, den Askaniern. Schon nach kurzer Zeit wurde der Feinmechaniker zum gefragten Spezialisten: Nachdem er den Kaiser persönlich mit seiner Arbeit überzeugt hatte, belieferte er die Marine mit Kompassen, Chronometern und Deckwatches. Sein Portfolio erweiterte Bamberg mit Instrumenten für die Sternwarte.

Bereits 1888 zog das Unternehmen in größere Geschäftsräume nach Berlin Schöneberg um – die Nachfrage an Wertarbeit war mit Kunden wie Siemens weiter angestiegen. Bereits in den 1920er Jahren unterhielt die Uhrenmanufaktur, die längst Weltruhm erlangt hatte und mittlerweile von Max Roux geführt wurde, Zweigstellen in Paris, Houston/Texas und Chicago/Illinois. Da zu dieser Zeit die Entwicklung von Filmkameras, Vermessungsgeräten, Borduhren und Bordinstrumenten Hochkonjunktur hatte, wurden ASKANIA-Produkte sehr nachgefragt. Ein Höhepunkt für das Unternehmen waren die Olympischen Spiele 1936: Hier wurden sowohl Zeitmessinstrumente als auch Filmkameras der ASKANIA AG verwendet. Der Zweite Weltkrieg allerdings markierte eine tiefe Zäsur, die auch in der Nachkriegszeit nicht wettgemacht werden konnte.

 

ASKANIA lockt mit exklusivem Ambiente

2007 wurde ein gigantischer Flagshipstore in den stilvollen Hackeschen Höfen eröffnet. In einem großzügigen Saal mit herrlichem Ambiente können sich Uhrenliebhaber aus aller Herren Länder vom einmaligen Design und der hohen Qualität der ASKANIA-Uhren überzeugen. Außerdem erfahren Besucher die Hintergründe der eindrucksvollen Geschichte des Unternehmens und erhalten auch Einblicke ins Uhrmacherhandwerk.

Seit 2017 ist ASKANIA auch am Kurfürstendamm präsent. Hier bieten die Luxusuhrenhersteller ihren Kunden in edlem Ambiente die hochwertigen Chronographen mit mechanischem Uhrwerk. Auch hier, im Hauptsitz des Verkaufs, wird der Besucher über die geschichtlichen Höhen und Tiefen informiert.

 

Was macht die Askania-Uhren so besonders?

Askania ist eine Luxusmarke, die nach wie vor mit mechanischem Uhrwerk funktioniert. Seit dem Jahr 2006 präsentiert ASKANIA jedes Jahr ein neues Uhrenmodell mit besonderen Funktionen: Die QUADRIGA-Reihe, eine Hommage ans Brandenburger Tor. Mit diesen Jahrgangsuhren hebt sich ASKANIA von seinen Konkurrenten ab und unterstreicht seine Herkunft aus der Hauptstadt.

Als geistige Urenkel Carl Bambergs verleiht die ASKANIA AG außerdem seit 2008 alljährlich vor Beginn der Berlinale den ASKANIA-Award. Ihn erhalten Künstler und Filmschaffende, die den deutschen Film bereichern.

So gelingt es der traditionsreichen Uhrenmanufaktur, ihren Platz in den Köpfen und Herzen der Kunden zu festigen und durch immer neue Innovationen von sich reden zu machen. Da auch die Qualität der Chronometer für sich spricht, behaupten die Uhren der ASKANIA ihren Platz sowohl gegen moderne Digital- und Smartwatches als auch gegen andere Modelle des Luxussegments.

 

Bild: ASKANIA AG.