Er hat gegen Legenden wie George Foreman im Ring gestanden und Millionen begeistert – aber auch herbe Rückschläge einstecken müssen. Heute kennt man Axel Schulz nicht nur als »Boxweltmeister der Herzen«, sondern auch als erfolgreichen Unternehmer. Längst sind seine BBQ-Produkte in den Regalen bekannter Supermärkte zu finden und seine Currywurst erfreut sich auf Grillfesten in ganz Deutschland großer Beliebtheit. Doch wie ist es ihm gelungen, nach Niederlagen immer wieder aufzustehen? Im Interview verrät der dreifache EM- und WM-Herausforderer, warum Fleiß oft wichtiger ist als Talent, wie Robert Geiss zu seinem ersten Sponsor wurde – und was er anderen Sportlern heute mit auf den Weg geben würde.
Axel, was unterscheidet Boxen von anderen Sportarten?
Wir sind Einzelsportler. Das hat mit Mannschaftsgefüge überhaupt nichts zu tun. Jeder steht für sich ein – das ist beim Ringen oder Judo auch so. Aber wir sind stärker in der Öffentlichkeit, das muss man einfach so sagen. Jeder ackert für sich alleine – mehr oder weniger. Aber Freundschaften gibt es kaum, also bei mir. Bei Boxern untereinander ist das schwierig. Das ist Mann gegen Mann – du musst dich durchsetzen; egal wie. Das macht das Boxen, glaube ich, aus. Ich könnte kein Fußballspieler sein, das habe ich ausprobiert. Ich war auch beim Schwimmen und in der Leichtathletik. Aber das war nicht meins. Ich war das erste Mal – mit zehn oder zehneinhalb Jahren – im Ring und mein damaliger Gegner, wenn man das so sagen will, war genauso alt wie ich. Aber der war schon ein halbes Jahr drin und hat trainiert.
Und da ist mir bewusst geworden, dass Fleiß Talent schlägt. Ich habe dann immer mehr trainiert – mehr, mehr, mehr! Die Woche bin ich dann freiwillig zum zweiten Training gegangen und dann zum dritten. Da war ich fünf Mal die Woche beim Training und hab gemerkt: Training bringt etwas!
Wenn ich die Sportwelt betrachte, dann gibt es ein paar Leute, die wirklich herausstechen. Haben die das gewisse Etwas, das man für seine Sportart mitbringen muss?
Talent haben in der Spitze alle – da ist dann wirklich der Fleiß entscheidend! Dann gibt es nur die kleinen Punkte, die Stellschrauben, bei denen man sich unterscheidet.
Es gibt ja einfach auch Leute, die die Öffentlichkeit mit ihren negativen Seiten unterschätzt haben…
Ja, das siehst du bei den Geissens gerade. Die waren mal meine Hauptsponsoren – die ersten Sponsoren! Da kam ein Vermarkter an und sagte: »Axel, kannst du ein Cappy aufsetzen?« Erstmal habe ich gesagt: »Hau ab damit! Ich hab doch Haare!« Und dann haben wir gequatscht.
Dann habe ich gesagt »Wenn ich die vergesse, dann gibt es doch Theater«, aber er meinte: »Nein, es ist eine entspannte Firma! Und du kriegst ja auch Geld dafür.« Und ich dachte, wir probieren es mal. Das war sieben Jahre, bevor sie verkauft haben – sehr gut verkauft! Michael und Robert – zwei Brüder. Die haben sich dann ein bisschen auseinanderdividiert: Robert ist in die Öffentlichkeit gegangen und Michael siehst du gar nicht. Der hat Uncle Sam auch zurückgekauft, aber das habe ich verpasst.
Aber ich heule dem nicht nach. Micha rief mich an und sagte: »Wollen wir Uncle Sam zurückkaufen?« Ich habe aber damals nicht den Weitblick gehabt und dann hat er es gemacht. Mittlerweile hat er den größten Kleiderschrank der Welt und verkauft Lizenzprodukte. Robert ist in die Öffentlichkeit gegangen, aber du hast ja jetzt gesehen, als sie überfallen wurden, was daraus werden kann. Sie hatten immer so eine dunkle Vorahnung. Also, ich habe auch total Schiss, logisch! Die Welt wird ja immer bekloppter.
Aber lässt du das auch an dich ran? Will dir jemand an den Kragen?
Nein, das nicht. Aber du wirst ein bisschen vorsichtiger. Das ist allerdings, glaube ich, jeder. Wenn du mitbekommen hast, was vor ein paar Wochen am Hauptbahnhof in Hamburg passiert ist, da denkt man schon: »Was ist denn hier nicht richtig?«
Du hattest damals nicht das Ziel, Megastar zu werden, oder?
Das kannst du gar nicht haben. Ich komme ja aus der ehemaligen DDR. Meine Mutter war getrennt. Meine Mutter hatte kein Geld – Sport wurde aber gefördert. Dadurch konnte ich in den Sportverein gehen. Ich bin, wie gesagt, erst zum Schwimmen gegangen. Das war mir zu blöd; Fußball war eh klar. Das hat fünf Mark gekostet. Dann Leichtathletik und dann zum Boxen.
Ich wollte immer der Beste sein – und dann wollte ich irgendwann auf die Sportschule. Ich wollte nach Berlin. Und dann kam die Wende. Ich hatte ein Angebot gehabt, nach Leverkusen zu gehen. Für 6.000 Mark im Monat ein Auto und eine Wohnung umsonst zu kriegen oder bei Wolke zu unterschreiben – für 2.000 Mark. Auto und die Wohnung musste ich selbst bezahlen. Das habe ich probiert.
Wir haben dann aber entschieden, in Frankfurt (Oder) zu bleiben, weil wir gesagt haben: »Warum sollen wir irgendwo hin?« Wir trainieren hier am besten. Wir waren aber eine Stunde weit von Berlin weg – da kommt nicht jeder Journalist hin. Aber das wurde uns sehr viel später bewusst. Wir konnten unbehelligt in Frankfurt (Oder) trainieren. Das war alles völlig entspannt. Die haben sich dann angemeldet und gefragt, ob wir überhaupt da sind. Das war noch echt! Wir konnten uns aufs Training konzentrieren.
Du sagst, man kann Erfolg nicht planen. Ich glaube aber schon, dass viele Spitzensportler sich vorgenommen haben, eine Karriere in einem Bereich zu machen.
Ich nicht! Ich war ein ganz normales Kind und habe Sport gemacht, weil ich es geliebt habe. Ich hatte auch einen Beruf gelernt – das war ja notwendig. Wir mussten einen Beruf lernen. Ich war in Fürstenwalde der erfolgreichste Sportler, Junioreneuropameister und habe dann später bei der EM- und WM-Medaillen gewonnen. Aber es war im Osten gar nicht machbar, an Profisport zu denken.
Und wie war das, als du dann auch im Westen gearbeitet hast und immer erfolgreicher wurdest? Hast du da irgendwann dran gedacht?
Ich glaube, ich wollte Weltmeister werden. Aber nicht irgendwie berühmt oder bekannt.
Aber es sollte dein Lebensmittelpunkt sein; du wolltest davon leben.
Ja, klar! Obwohl ich im Jahr 1992 dachte, es wäre ein Fehler gewesen. Da habe ich einen Kampf angenommen; die Europameisterschaft. Der erste Kampf war ein Unentschieden. Den zweiten habe ich dann verloren. Der war nicht gut, also wirklich klar verloren. Als Profiboxer darf man nicht verlieren; erstmal nicht. Das war zwar eine Europameisterschaft, aber trotzdem: Wenn du verlierst, rutschst du in der Weltrangliste ganz weit nach unten. Und da habe ich dann gedacht: »Na ja, mal gucken, wo die Reise hingeht.« Danach habe ich zweieinhalb Jahre herumgedümpelt, mehr oder weniger.
Und dann kam die ganz große Chance, obwohl ich erst abgelehnt habe, gegen George Foreman zu boxen – eine Weltmeisterschaft! Ich war Nummer 15 in der Weltrangliste. Irgendwann im Januar 1995 rief Wilfried Sauerland mich an und sagte: »Kannst du dir vorstellen, gegen George um die Weltmeisterschaft zu boxen?« Und ich: »Auf gar keinen Fall!« Dann hat er gesagt: »Rede mal mit dem Trainer!«
Dann habe ich mich mit Manfred Wolke zusammengesetzt. Wir haben Videos geguckt. Ich habe gesagt: »Der haut mir die Schuhe weg!« Er hatte halt auch die Ausstrahlung und die Erfahrung und war eine Legende. Da habe ich gesagt: »Nee, das kann ich nicht machen!« Und dann sagte Manfred: »Du, der ist so alt wie ich.« Und so haben wir dann gesagt, wir probieren es. Alle waren dagegen; es war wirklich nur Geldmacherei.
Hattest du auch mal eine längere Niederlagenphase? Wo du vielleicht zwei- oder sogar dreimal hintereinander was verloren hast?
Ja, klar! Nach der ersten Niederlage gegen Foreman. Ich habe gedacht, wenn ich nach Amerika fahre, um Weltmeister zu werden, muss ich den aktuellen Weltmeister klar besiegen. Aber das konnte ich nicht, weil ich nicht die Schlagkraft hatte – deswegen hat er mich auch ausgesucht. Da kam noch seine Managerin zu mir. Sie hat gesagt: »Wäre schön, wenn du drei Runden durchhalten würdest – also fernsehtechnisch.« Und dann habe ich den Kampf verloren. Dann hätten wir noch mal einen Rückkampf machen müssen.
Das wollte Foreman nicht. Und dann habe ich Francois Botha gekriegt – einen Südafrikaner mit Don King als Manager. Der Kampf war dann nicht so prickelnd. Das war ein WM-Kampf in Stuttgart. 18 Millionen haben in Deutschland zugeguckt oder sogar über 18 Millionen! Das war ein Scheiß-Kampf, wir haben einfach nicht zusammengepasst. Dann habe ich den Kampf auch noch verloren und Botha ist Weltmeister geworden – und das hat was bewirkt. Vorher bin ich mit einem Hubschrauber nach Berlin von Stuttgart zum regierenden Bürgermeister, dann vom Bürgermeister in Berlin nach Frankfurt (Oder) mit einem Hubschrauber und dann in Urlaub gejettet.
Nachdem ich den Kampf gemacht habe, war kein Hubschrauber mehr da. Ach so, und mein Trainer, mein Manager, der war ja auch nicht mehr da. Das war wirklich brutal. Jedenfalls haben Kumpel von mir angerufen. Die haben gesagt: »Du kommst jetzt mit uns mit«, weil ich mich eingeschlossen habe. Ich habe mich geschämt. Aber ich habe mir meine Verträge durchgelesen und da stand eben drin, solange ich boxe, krieg ich auch meine Gelder von den Sponsoren. Also habe ich gedacht: »Scheiße, ich muss weiterboxen, ich habe einen Beruf.«
Und das war eine Situation, in der du eigentlich gar nicht so gerne sein wolltest?
Natürlich nicht! Dadurch weiß ich aber auch, was es für Arschlöcher gibt – also, wenn nur der Erfolg im Sport wichtig ist und das menschliche Leben auf der Strecke bleibt. Ich bin jedenfalls mit meinen Kumpels mitgegangen. Und wir haben dann immer einen schönen Abend gehabt, bis eines Tages dann mein damaliger Trainer gefragt hat: »Was würdest du denn anders machen, wenn du noch mal gegen Botha boxen würdest?« War Botha denn gedopt? Alle wussten das wohl. Da habe ich gesagt: »Mann, ist das alles verlogen!« Wir haben in Amerika geklagt, aber aber das Urteil ließ sich nicht zurücknehmen. Deswegen bin ich leider kein Weltmeister geworden.
Wie kommt man eigentlich aus diesem Tief wieder raus?
Das war schlimmer als ein Tief! Aber man orientiert sich dann an den Sachen, die man mal gut gemacht hat und sagt sich, so schlecht bist du ja gar nicht. Ich war gerade einmal Anfang 30 oder nicht mal – 28! Du darfst dich da nicht unterkriegen lassen!
Kam dieser Gedanke von selbst oder hattest du eine mentale Technik?
Nee, meine Freunde haben mich da rausgeholt. Die haben gesagt: »Das ist doch nicht wichtig!« Für die war es auch nicht wichtig. Ich habe den Kampf verloren, aber das ist doch nicht schlimm. Sie kennen Fußball, dabei verliert jede Woche eine Mannschaft. Die haben mich im Prinzip aufgefangen. Und dann gesagt: »Du hast doch vorher auch schöne Kämpfe gemacht. Dann musst du wieder dieses alte Zutrauen kriegen und dann langsam wieder aufbauen.«
Hast du da an der Technik oder etwas anderes verändert?
Nee, ich habe weitergemacht. Ich konnte nicht die Schlagkraft ändern. Ich habe mich weiter ins Training gestürzt und war einer der Fleißigsten.
Und als die aktive Karriere vorbei war, bist du Unternehmer geworden?
Das waren viele Zufälle und es kam viel später. In der Zwischenzeit habe ich erst mal gar nichts gemacht. Und später habe ich mich dann in die Charity-Schiene gewagt. Das war noch nie meins. Und dann war ich mit Freunden in Amerika Golf spielen. Dort habe ich beim Abendbrot eine super Soße gegessen.
Und dann habe ich die mit einem Freund nachgekocht. Später saß ich mit einem anderen Freund zusammen. Der heißt Ronny Pietzner und ist Chef der Nationalmannschaft der Köche. Ich habe ihm nach dem zehnten Bier gesagt: »Ronny, ich koche jetzt auch! Eine Soße, eine Grillsoße habe ich gemacht!« Dann guckt er mich an und sagt: »Ich habe eine Soßenfabrik! Wenn ich die mal groß machen soll, dann sag mir Bescheid.« Und ich habe gesagt: »Ronny, du unterschreibst mir das Rezept, damit es meins bleibt. Dann kannst du mir mal die Soße kochen und mir ein Angebot für die Mindestmenge machen.« Ein Freund von mir ist der größte Schlachter in Deutschland. Dem habe ich gesagt: »Clemens, kann ich dir mal eine Soße schicken? Und du sagst mir einfach, ob die gut oder schlecht ist.« Er sagte: »Schick mal rüber!« Und so habe ich jetzt insgesamt 28 Lizenzprodukte – aber alle sind selbst entwickelt und selbst entworfen. Dazu gehören auch drei Soßen. Mittlerweile macht es zwar ein anderer Hersteller, aber wir sind immer noch befreundet.
Und wie ist das, als Ex-Sportler in dieser Geschäftswelt zu sein; mit dem ganzen Papierkram? Wie organisierst du den für dich?
Ich habe ja Partner. Ich habe verschiedene Hersteller. Ich bin ganz eng mit denen. Wenn ich Verhandlungen führe, habe ich immer im Hinterkopf, dass mein Hersteller auch verdienen muss. Die Gespräche sind teilweise brutal, das muss ich schon sagen. Was aber zuerst stimmen muss, ist der Geschmack, deshalb greifen die Leute danach. Am meisten macht es Spaß, wenn ich zu Geschäftsleuten fahre und wir zusammen am Tisch sitzen. Ich finde es schrecklich, so ein Zoom-Meeting zu machen, weil du die Ware vorher rüberschickst. Und dann bist du irgendwann fertig und der Einkäufer sagt: »Die Wurst schmeckt halt nicht«. Wenn du am Tisch sitzt, kannst du in solchen Momenten noch sagen: »Was denkst du denn: Wie soll es denn schmecken – können wir da noch was verändern?«
Das kann ich, ich habe ja die Firmen. Die machen das für mich nach meiner Rezeptur und die kann man ja dann auch verändern. Das ist aber immer dann am einfachsten, wenn du zu den Läden direkt fährst.
Du bist so ein richtig aktiver Verkäufer, oder?
Ja, ich rufe alle an – außer montags, da ist mein freier Tag. Ab Dienstag kann ich dann wieder anrufen und am Freitag noch mal ein schönes Wochenende wünschen. Dann ist es aber auch gut! Das ist halt meine Arbeitsweise. Ich habe übrigens auch Pfannen verkauft. Und dann habe ich einen Anruf aus Düsseldorf bekommen: »Hallo, hier ist QVC. Können wir mal reden?« Natürlich! Das ist immer das Schöne. Viele trauen sich ja nicht, zu sagen, dass es ums Geld geht. Dadurch, dass ich Profiboxer war, weiß ich aber, dass jeder etwas verdienen will. Ich kann da offen mit umgehen und die Leute zum Glück auch. Und dann hat mich QVC abgeworben.
Du weißt sehr viel über Erfolg. Hast du vielleicht noch eine Motivationsidee für einen anderen Ex-Sportler, der sich selbstständig machen möchte?
Ich würde sagen: Immer dranbleiben! Das ist harte Arbeit! Also sollte man trotz Nieder- oder Rückschlägen immer wieder dranbleiben. Aber die meisten halten das so nicht durch. Das kommt ja dazu. Die Leute denken, sie bekommen das alles geschenkt. Das alles immer da für sie da ist, aber im Endeffekt entscheidet nachher der Verbraucher.
Wie wichtig ist denn dabei Insiderwissen?
Ich habe sehr viel Fleiß an den Tag gelegt, weil ich genauso Erfolg haben wollte. Aber ich spiele ich ja auch damit, dass ich ein bisschen doof bin, viel vor den Kopf gekriegt habe und dass sie mir etwas lieber dreimal erklären. Aber ich höre lieber etwas dreimal, als dass ich Gefahr laufe, etwas zu vergessen.
Das ist mir wichtig und das ist nach wie vor jeden Tag Arbeit. Es läuft nicht von allein! Aber der Erfolg gibt mir auch Recht. Ich habe manche Produkte, die laufen relativ bescheiden und andere laufen sehr gut. Ich hatte mal einen Proteindrink, den habe ich 1,4 Millionen Mal verkauft.
Dabei hat mein alter Kollege Mark Warnecke – der ist ehemaliger Schwimmweltmeister und Arzt – eine entscheidende Rolle gespielt. Der macht Proteine und Proteindrinks. Da habe ich gesagt: »Können wir nicht zusammen einen Drink entwickeln, der wirklich super ist?« Das haben wir gemacht. Und dann bin ich zu meiner Käufergruppe gegangen und habe gesagt: »Guck mal, ich habe den Drink jetzt hier viel besser gemacht, aber er ist eben halt auch sechs Cent teurer.«
Oh, da ist der Warnecke quasi auf den Tisch gesprungen! Da habe ich dann auch gedacht: »Mein Gott, ist das brutal!« Danach haben wir uns auch auseinanderdividiert. Ich starte jetzt im Onlinehandel – der kommt jetzt bei mir. Bisher hatte ich es verschlafen. Ich habe es völlig unterschätzt, aber das war meine Schuld. Ich habe auch mal ein Bier gehabt, aber das ist gar nicht gelaufen. Davon lasse ich mich allerdings nicht unterkriegen. Ich mache jetzt wieder etwas Neues! Jetzt will ich das Bier in Verbindung mit den Grillprodukten bringen – dass man so vielleicht noch mal die Tür aufkriegt. Aber wie schwer der Biermarkt ist, das ist Wahnsinn; ausgerechnet im Bierland Deutschland.
Es ist schon eine Herausforderung – aber es ist jeden Tag spannend!
Beitragsbild: Oliver Reetz
Bei dem Interview handelt es sich um einen Archivbeitrag










