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Shakira – Ein Hüftschwung, den die ganze Welt versteht

Ihr Hüftschwung ist weltberühmt – doch er ist mehr als eine ikonische Bewegung: Er ist Ausdruck einer Künstlerin, die schon früh wusste, wie sie Gefühle in Musik und Bewegung übersetzt. Lange bevor Shakira internationale Charts eroberte, formte sie aus Rhythmus und einer Menge Beharrlichkeit ihren eigenen Weg. Doch wie schaffte es ein kleines Mädchen aus Kolumbien eine Karriere aufzubauen, die heute weder Sprach- noch Ländergrenzen kennt?

Rhythmus im Blut

Shakira Isabel Mebarak Ripoll, die am 2. Februar 1977 in Barranquilla geboren wurde, hatte schon früh ihren heute legendären Hüftschwung drauf: Das erste Mal kam sie in Kontakt mit Bauchtanz, als sie mit vier Jahren eine Doumbek, eine Trommel aus dem Nahen Osten, in einem Restaurant hörte. Sie habe sich vorgestellt, wie es wäre, auf der Bühne vor Publikum aufzutreten, als sie von der Musik gepackt auf die Tische sprang und anfing zu tanzen, erzählte sie dem Independent. In den nächsten Jahren wurde sie »besessen« von der Musik.

Nicht einmal ein Manger von Sony, mit dem ein Bekannter ein Vorsingen arrangierte, war sicher vor ihrem Hüftschwung: »Das Ganze fand auf dem Flur eines Hotels statt und ohne lang zu zögern, habe ich einfach losgelegt und gesungen und getanzt«, erinnerte sich die Sängerin. Der Manager war begeistert und nahm das Mädchen unter Vertrag. Ihr erstes Album »Magia« erschien ein Jahr später – und floppte. Ein Schlag in die Magengrube für die damals erst 14-Jährige. Und auch der ausbleibende Erfolg ihres zweiten Albums »Peligro« enttäuschte die junge Musikerin so sehr, dass sie vorerst zurück zur Schule ging.

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Beitragsbild: IMAGO/UPI Photo