Ein Gastbeitrag von Sabine Votteler
Das neue Jahr ist noch jung und die meisten sind noch motiviert, ihre Vorsätze umzusetzen und Ziele tatsächlich zu erreichen. Die überflüssigen Pfunde loswerden, sich das Rauchen abgewöhnen oder mehr Sport treiben. Vielleicht auch mehr Zeit für Familie und Freunde. Und selbstverständlich auch die beruflichen und geschäftlichen Ziele – der neue Job, die neue Website, der Umsatz.
Was unterscheidet Ziele, die es in die Realität schaffen von Vorsätzen, die bloß Vorstellungen bleiben? Der Unterschied liegt schon im Begriff. Ein Ziel ist konkret und überprüfbar, während ein Vorsatz eher eine vage Wunschvorstellung ist.
Der erste Schritt: Vom Vorsatz zum Ziel Man könnte auch sagen: Der erste Schritt ist ein Vorsatz (»Ich möchte gesünder leben.«). Unverbindlich, unkonkret, schwer in den Alltag zu integrieren.
Ein Ziel wird daraus durch die SMART-Formel: Spezifisch, also sehr konkret, messbar, erreichbar, relevant/attraktiv und mit Terminen versehen. (»Ich werde bis 31. März 5 kg abnehmen, damit ich wieder in Kleidergröße 38 passe.«) Statt: »Wir müssen dieses Jahr endlich die Website neu machen« – besser: »Wir werden bis 30.06. unsere Website komplett redesigned haben, damit sie repräsentiert, wer wir wirklich sind und die richtigen Kunden anspricht.«
Den gesamten Beitrag »Sind deine guten Vorsätze für dieses Jahr noch zu retten?« und weitere spannende Artikel finden Sie in der aktuellen ERFOLG Magazin Ausgabe 02/2026 -> Link
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