Es war eine der größten Übernahmen der Disney-Geschichte. CEO Robert Iger wollte das Trickfilm-Studio Pixar kaufen, das Steve Jobs Jahre zuvor gegründet hatte. Es galt zur damaligen Zeit als modernstes und erfolgreichstes Studio. Minuten vor der Bekanntgabe des Deals offenbarte Steve Jobs dem künftigen Besitzer jedoch eine schlimme Nachricht. In den eigenen Worten von Robert Iger:
Ich betrat den Sitzungssaal mit einer Mission. Bevor ich eintrat, hielt ich sogar noch einmal kurz inne, um einen Blick auf Theodore Roosevelts Ansprache »Der Mann in der Arena« zu werfen, die mir seit Langem als Inspiration diente: »Es ist nicht der Kritiker, der zählt; nicht der Mann, der darauf deutet, wie der Starke stolpert, oder wo derjenige, der Taten vollbringt, es hätte besser machen können. Die Anerkennung gebührt dem Mann, der gerade in der Arena steht und dessen Gesicht von Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist.« Mein Gesicht war zwar nicht von Staub, Schweiß und Blut verschmiert und der Sitzungssaal war nicht die schlimmste aller Arenen, aber ich musste jetzt dort hineingehen und für etwas kämpfen, von dem ich wusste, dass es ein Risiko darstellte.
Das galt 1937 für Schneewittchen und die sieben Zwerge und im Jahr 1994 für Der König der Löwen. Und es gilt heute immer noch. Wenn Animation Erfolg hat, ist Disney erfolgreich. Wir müssen das machen. Unser Pfad in die Zukunft beginnt genau hier und heute Abend.« Als ich fertig war, begann George mit der Abstimmung und bat jedes Verwaltungsratsmitglied in alphabetischer Reihenfolge, seine Entscheidung laut kundzutun.
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