Digitales Bild einer Bitcoin-Münzen auf einem Computerboard liegend

QuickX: die Kryptowährung der Zukunft?

Bei QuickX handelt es sich um ein neuartiges Blockchain-Protokoll, das auf die Lösung der entscheidenden Probleme abzielt, die Kryptowährungen aktuell plagen. Es führt Transaktionen außerhalb der QuickX-Chain für Blockchain-Assets aus, wodurch eine höhere Geschwindigkeit und der Transfer von verschiedenen Kryptowährungen möglich werden. Somit sollen die Kosten für das Senden von Kryptowährungen verringert und die Skalierbarkeit erhöht werden. Treibende Kraft hinter diesem Projekt ist Kshitij Adhlakha, Gründer und COO von QuickX. 

 

Das Team hinter QuickX

Hinter jeder Blockchain-Technologie, die den Anspruch hat, einen ernsthaften Use-Case für die allgemeine Massenadaption zu bieten, steht ein Team aus professionellen Programmierern. Angeführt wird das Team bei QuickX von Kshitij Adhlakha (COO), Vaibhav Adhlakha (CEO) sowie Nageela R (CTO). Treibende Kraft ist COO und Gründer Kshitij Adhlakha, ein Unternehmer und Experte für Cyber Security. Er weist mehr als acht Jahre Erfahrung in verschiedenen Projekten zur Computersicherheit auf. 

Bekannt geworden ist der Gründer von QuickX vor allem durch seine Arbeit bei Secugenius, dem Adhlakha als Direktor vorsteht. Secugenius zählt zu den Top-5 der Cyber-Security-Unternehmen in Indien. Gleichzeitig gehört das Unternehmen zu den 25 am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Tech-Branche – ausgezeichnet im Jahr 2017 durch Insights Success. Er ist ebenfalls Autor des Buches „Security Breached – Security Beyond Hacking“. Mit diesem Know-how ist er prädestiniert für die Entwicklung einer Kryptowährung, weil hier Sicherheit bekanntlich ein entscheidender Faktor ist. 

 

Die Technologie von QuickX

Aber nicht nur die Sicherheit, die durch die unveränderbare und endgültige Blockchain gegeben ist, steht bei QuickX im Vordergrund. Die Entwickler haben eine Kryptowährung geschaffen, die sich vor allem auf vier Eigenschaften konzentriert: 

  • Geringe Wartezeiten für den Transfer 
  • Geringe Kosten für den Transfer
  • Eine hohe Skalierbarkeit
  • Cross-Transfer für verschiedene Kryptowährungen

Eine wesentliche Eigenschaft von Kryptowährungen ist die dezentrale Abwicklung von elektronischen Zahlungen. Die Dezentralität und der Wegfall von Mittelsmännern wie Banken oder anderen Finanzinstituten hat jedoch ein Problem mit der Skalierbarkeit. Bei einer Blockchain werden, wie der Name vermittelt, Blöcke in Form einer Kette aneinandergereiht. Die Blöcke enthalten alle relevanten Daten der Transaktionen. 

Steigt nun die Nutzerzahl, führt dies unweigerlich zu Problemen. Bei der bekanntesten aller Kryptowährungen – und bei den meisten anderen Blockchain-Technologien auch – ist die Größe dieser Blöcke fix. Nur eine bestimmte Anzahl an Transaktionen kann somit in einem Block durchgeführt werden. Mit steigenden Nutzerzahlen wollen aber immer mehr Transaktionen abgewickelt werden, was zu einer Art Stau, auch bekannt als Bitcoin Mempool, führt. Für eine bevorzugte Behandlung durch die Miner – und damit einer Abwicklung der Transaktion – werden dann höhere Transaktionskosten verlangt. Somit steigen bei Bitcoin in der ursprünglichen Form durch mehr Nutzer auch die Transaktionskosten, wenn eine Zahlung zeitnah durchgeführt werden soll. 

Das führt vor allem im Alltagsgebrauch zu Problemen, da die Zahlungen zu lange dauern und zu viel kosten. Kleinere Zahlungen oder auch Mikrotransaktionen sind somit kaum effizient durchführbar. Bei QuickX werden die Transaktionen außerhalb der Blockchain für verschiedene Kryptowährungen durchgeführt. Für die nötige Liquidität sorgen sogenannte „Pooling Facilitators“, die auf der QuickX-Plattform für die Übertragung der Blockchain-Assets sorgen. Beispielsweise werden folgende Kryptowährungen unterstützt: 

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Dash
  • Monero
  • Jeder ERC-20-Token

Dadurch werden die Transaktionen zu sehr niedrigen Kosten möglich und dennoch werden sofortige Zahlungen ermöglicht. Gleichzeitig wird auch der Tausch einer Kryptowährung in eine andere sofort möglich – beispielsweise Bitcoin in Ethereum. Damit weist QuickX Vorteile bei der Transaktionszeit, den Kosten und der Skalierbarkeit gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen auf und ermöglicht zudem Cross-Chain-Transfers. Dank dieser Eigenschaften könnte QuickX die Blockchain revolutionieren. 

 

Der Handelsplatz für QuickX-Coins: BitMax

Um an dieser zukunftsträchtigen Technologie teilzuhaben, können QuickX-Coins auf der Trading-Plattform BitMax gehandelt werden. Dabei bietet die Kryptowährung nicht nur für Nutzer einen Mehrwert, sondern könnte auch für Spekulanten interessant sein. Beim ICO im Februar lag der Preis für einen QCX Coin bei 0,07 US-Dollar und konnte innerhalb einer Woche bereits eine dreifache Wertsteigerung hinlegen. Das Allzeithoch lag laut Coingecko bei 0,215653 US-Dollar. Aktuell liegt ein QCX bei 0,105 US-Dollar, allerdings haben alle Altcoins zuletzt etwas an Wert verloren. Kommt es zu einem erneuten Bull-Run bei den Kryptowährungen, könnte auch QuickX wieder deutlich zulegen. 

Aktuell werden die QCX-Coins nur auf der Plattform Bitmax gehandelt, die sich aktuell den exklusiven Handel gesichert hat. Dafür sind BitMax und QuickX eine Kooperation eingegangen, weil sich die Ziele der Projekte teilweise decken. BitMax ist eine dezentrale Handelsplattform für Kryptowährungen, die der Transparenz und Zuverlässigkeit einen hohen Wert beimisst. Gleichzeitig ist die Mitarbeit der BitMax-Community ein wesentlicher Bestandteil der Plattform. Damit die Mitarbeit auch gewährleistet wird, bietet BitMax zwei Anreizsysteme: das „Transaction Mining“ und das „Reverse Mining“. 

Durch das Transaction Mining wird der Handel auf der Plattform angeregt. Wenn ein Benutzer einen Handel tätigt, werden Transaktionsgebühren abgezogen, aber in Form der BTMX-Token (BitMax-Token) wieder an die Community verteilt. Das ist ein elementarer Unterschied zu anderen Krypto-Börsen, die einfach Transaktionsgebühren von den Orders der Nutzer abziehen. 

Beim Reverse Mining werden zudem Anreize für Makler Trades, die nicht sofort oder vollständig ausgeführt werden wie Limit Orders. Wird ein Makler Trade durchgeführt, erhält ein Nutzer einen Rabatt auf die Transaktionsgebühr entsprechend der BTMX-Token, die er hält. Diese Art von Innovation unterstützt nicht nur die Preisgestaltung für BTMX-Token auf dem Sekundärmarkt, sondern dient auch als wichtige Check-and-Balance-Maßnahme für die Stabilität und Liquidität in Zeiten volatiler Märkte.

Damit zielt BitMax wie QuickX auf eine benutzerfreundliche Gestaltung des Handels von Blockchain-Assets ab und stellt einen idealen Partner dar. Der Alpha Launch von QuickX steht kurz bevor; im zweiten Quartal 2019 können die User zum ersten Mal die Vorteile dieser revolutionären Blockchain-Technologie nutzen. Bis 2020 sollen zudem weitere Kryptowährungen unterstützt und neue Zahlungsmethoden in QuickX integriert werden. 

Dann kann der QCX-Coin für schnelle und kostengünstige elektronische Zahlungen in einem breiten Anwendungsgebiet genutzt werden. Als digitales Zahlungsmittel könnte QuickX somit Bitcoin überlegen sein und den Weg zur Massenadaption für alltägliche Zahlungen der Kryptowährung frei machen. Das würde auch zu einem enormen Anstieg des Preises von QCX-Coins führen. Reich mit Kryptowährungen kann man daher immer noch werden. 

 

 

Bild: imago images/blickwinkel

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Wissen. Setzte ein Lesezeichen permalink.