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Prinz Harry entstaubt die britische Monarchie

Von Christoph Spöcker

 

Gibt es einen liebenswerteren Royal als Prinz Harry? Nicht auf diesem Planeten. Früher hat ihm vielleicht noch Queen Mom Konkurrenz gemacht. Doch seit sie nicht mehr ist, muss sich Harry diesen Thron mit niemandem mehr teilen.

Ob splitterfasernackt in Las Vegas, sportlich und gentlemanlike beim königlichen Polomatch, zu offiziellen Anlässen im Maßanzug oder ganz leger und einfach nur er selbst beim Fußballspiel mit afrikanischen Waisenkindern, Harry macht immer eine gute Figur. Er ist ein optimistischer Sonnenschein und Lebemann, ein bodenständiger Familienmensch und Frauenmagnet. Kaum etwas kann ihm das stets breite Lächeln von den Lippen wischen. Es kommt nur selten vor, dass man Harry ernst oder gar miesepetrig in der Öffentlichkeit sieht.

Dabei musste der frisch vermählte Prinz bereits im zarten Alter von zwölf Jahren den dramatischen Unfalltod seiner geliebten Mutter Lady Di verschmerzen. Seit dieser tragischen Nacht bleiben Harry nur die Erinnerungen an die Prinzessin der Herzen. Sie war der wichtigste Mensch in seinem Leben. Da wo sie einst war, klafft seitdem eine schmerzhafte Lücke. Doch die Erfahrung hat den jungen Prinzen nicht gebrochen oder verbittert. Er hat gelernt damit umgzugehen und Kraft aus ihr zu schöpfen. Ob es die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games sind oder seine Hilfsorganisation Sentebale in Lesotho, vieles was Harry auf die Beine stellt, macht er im Andenken an seine verstorbene Mutter. Er hat kaum ein größeres Ziel, als die Erinnerung an sie in Ehren zu halten und ihre wohltätige Arbeit in Afrika fortzusetzen.

Nach Dianas Tod wurde es zwar eine Weile ruhig um den trauernden Prinzen, doch schon bald όberschlugen sich die Boulevardzeitungen mit Skandalmeldungen. Drogenkonsum, Pubbesuche und Alkoholrausch sorgten für Schlagzeilen. Harry war damals noch minderjährig und vor allem sein Cannabiskonsum hat dafür gesorgt, dass sein Vater Prinz Charles alles andere als amused war. Diesem ersten Faux-pas folgen etliche Eklats und Skandälchen. Doch weder Gras noch Paparazzi können dem Image des ewigen Sunnyboys dauerhaften Schaden zufügen. Wenn er sein breites Lächeln zeigt, wird es jedem Zuschauer warm ums Herz. Wie soll man einem liebenswürdigen Kerl wie dem rothaarigen Harry böse sein, nur weil er in seiner Jugend ein bisschen über die Stränge geschlagen hat?
Aber die Jahre hat der Veteran des….

Dies ist nur ein Auszug aus dem aktuellen ERFOLG Printmagazin.

 

 

 

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Bild: kylieellway/depositphotos.com, Spöcker.