Du hast dich immer wieder neu positioniert und neue Projekte gewagt. Woran merkst du, dass es Zeit ist, etwas zu verändern – und wann hältst du bewusst an etwas fest?
Ich glaube, eine meiner wichtigsten Eigenschaften ist, dass ich von Natur aus unglaublich neugierig und zielstrebig bin. Ich habe einen enormen Wissenshunger. Wenn mich etwas interessiert, möchte ich nicht nur ein bisschen darüber wissen. Ich möchte verstehen, wie es wirklich funktioniert – und in dem, was ich tue, möglichst versiert sein. Für mich stand schon sehr früh fest: Bevor ich etwas einfordern kann, muss ich erst einmal etwas können.
Ich hatte nie die Erwartung, dass mir irgendjemand etwas schuldet, nur weil ich ehrgeizig bin oder eine bestimmte Vorstellung von meiner Zukunft habe.
Deshalb war es mir gerade am Anfang meiner Karriere wichtiger, zu lernen als viel Geld zu verdienen. Ich habe bewusst Erfahrungen gesammelt, Aufgaben übernommen und mir Wissen angeeignet. Nicht immer mit der besten Bezahlung, aber mit einem enormen persönlichen Gewinn. Denn Wissen, Erfahrung und Können sind etwas, das einem niemand mehr nehmen kann. Diese Einstellung begleitet mich bis heute.
Meine Neugier und mein Wissenshunger sind meistens größer als meine Zufriedenheit mit dem Bestehenden. Ich brauche kreative Herausforderungen und möchte nicht einfach nur einen Status halten, den ich irgendwann erreicht habe. Wenn ich etwas durchdrungen habe, entsteht bei mir fast automatisch die nächste Frage: Was geht noch? Wie könnte man es besser machen? Was wäre möglich, wenn man etwas völlig neu denkt?
Das bedeutet aber nicht, dass ich ständig alles verändern muss. Im Gegenteil. Wenn ich von einer Idee wirklich überzeugt bin, kann ich unglaublich hartnäckig und ausdauernd sein. Ein gutes Beispiel sind meine Produktentwicklungen. An meinem Airbrush-Selbstbräuner haben wir fast vier Jahre gearbeitet. Ich wollte unbedingt ein Produkt entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gab: mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs, vegan, parfümfrei und gleichzeitig pflegend. Man hätte sicher vieles schneller und einfacher machen können. Aber ich hatte eine sehr konkrete Vorstellung und wollte keine Kompromisse eingehen, die diesem Anspruch widersprechen.
Und genau daran erkenne ich auch, wann es Zeit für Veränderung ist: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich durch neues Wissen oder einen anderen Ansatz etwas wirklich verbessern kann. Festhalten kann ich dagegen sehr gut an meinen Werten, meinen Überzeugungen und an Ideen, für die es sich lohnt, Geduld zu haben. Ich bin bereit, meinen Weg jederzeit zu verändern. Aber nicht meine Grundsätze, nur, um schneller ans Ziel zu kommen.
Wie viel Mut gehört für dich dazu, eine Chance zu ergreifen, bevor man überhaupt weiß, ob sie funktionieren wird? Gibt es eine Entscheidung, bei der du genau dieses Risiko eingegangen bist?
Ohne Mut wäre ich heute sicherlich nicht dort, wo ich bin! Ich glaube sogar, dass Mut eine der wichtigsten Eigenschaften im Unternehmertum ist. Allerdings meine ich damit nicht, leichtsinnig zu handeln oder Risiken einfach auszublenden. Ich meine den Mut, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn plötzlich etwas völlig anders läuft als geplant. Eine der prägendsten Situationen meiner Karriere war tatsächlich die Entstehung meiner eigenen Marke.
Damals hatte ich mit meinem Unternehmen eine komplette Produktlinie für eine prominente Persönlichkeit entwickelt. Die Ware war produziert, alle Vorbereitungen waren getroffen und die TV-Sendungen bereits geplant. Dann stellte sich kurz vor dem Sendestart heraus, dass es dieser Persönlichkeit nicht möglich war, selbst auf Sendung zu gehen.
Stell dir diese Situation einmal vor: Du hast Zeit, Geld und unglaublich viel Arbeit investiert. Die Ware liegt bereit, die Sendeplätze sind gebucht, und plötzlich fehlt die Person, für die dieses gesamte Projekt entwickelt wurde. Ich hätte in diesem Moment natürlich auch nur das Problem sehen können, aber ich wusste, dass ich diese Produkte selbst entwickelt hatte. Ich kannte jede Formulierung, jede Eigenschaft, jedes Detail. Und ich war schließlich selbst seit vielen Jahren professionelle TV-Moderatorin. Also kam die Entscheidung auf, die Produkte einfach unter meinem eigenen Namen zu präsentieren. Das Label wurde geändert, ich ging selbst auf Sendung – und BE•GOLD war geboren. So unromantisch das vielleicht klingt: Eine ursprünglich ungeplante Situation wurde zum Startschuss meiner eigenen Marke. Rückblickend war es eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Was ursprünglich für eine andere Persönlichkeit entwickelt worden war, wurde unter meinem eigenen Namen zu einer Erfolgsgeschichte, die ich so niemals hätte planen können.
Dabei war ich vorher in erster Linie diejenige, die Marken für andere entwickelte. Das war der Plan. Plötzlich stand ich selbst mit meinem Namen, meinem Gesicht und meiner gesamten unternehmerischen Verantwortung im Mittelpunkt. Und genau das ist für mich Geschäftsmut – nicht darauf zu warten, dass alle Bedingungen perfekt sind, sondern eine Chance zu erkennen und sie mit den eigenen Fähigkeiten zu nutzen.
Natürlich gibt es im Unternehmertum auch Fehlentscheidungen. Ich habe ebenfalls Lehrgeld bezahlt. Nicht jedes Projekt funktioniert, nicht jeder Geschäftspartner hält, was er verspricht, und nicht jede Investition zahlt sich aus. Aber entscheidend ist doch, was man daraus macht.
Ich komme aus einfachen Verhältnissen. Wirtschaftliche Unabhängigkeit war deshalb für mich nie nur eine Frage von Luxus oder Status. Ich wollte immer mein eigenes Geld verdienen, frei entscheiden können und nicht von anderen abhängig sein. Das hat mich sehr angetrieben. Und ich glaube, dass man im Leben durchaus Chancen verpasst, wenn man immer erst auf absolute Sicherheit wartet. Manchmal muss man einfach den Mut haben, anzufangen. Denn die eigene Entwicklung beginnt häufig genau dort, wo die persönliche Komfortzone endet.
Gerade wenn man öffentlich arbeitet, bekommt man nicht nur Zuspruch. Wie gehst du mit Kritik, Ablehnung oder Momenten um, in denen etwas nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast?
Ich habe in meinem Leben etwas sehr Wichtiges gelernt: »Die Meinung anderer ist nicht meine Identität.«
Gerade wenn man in der Öffentlichkeit steht, wird man ständig beurteilt. Menschen haben Meinungen über dein Aussehen, deine Arbeit, deinen Erfolg, deine Persönlichkeit und manchmal sogar über dein Privatleben, obwohl sie dich in Wirklichkeit überhaupt nicht kennen.
Aus psychologischer Sicht ist es fast interessanter zu hinterfragen, warum Menschen bestimmte Dinge überhaupt sagen. Denn jeder Mensch handelt nach seinem eigenen Maß an Reife, Empathie und Bewusstsein. Und die Art, wie jemand andere behandelt, sagt wesentlich mehr über diesen Menschen aus als über die Person, die gerade beurteilt wird. Und ganz wichtig: Zwischen konstruktiver Kritik und Missgunst, persönlicher Herabwürdigung oder gezielter Provokation besteht ein gewaltiger Unterschied. Ich habe daher gelernt, dass meist hinter abwertenden Äußerungen eigene Unsicherheiten, Vergleiche oder Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben stehen. Wer mit sich selbst im Reinen ist, verspürt meistens wenig Bedürfnis, andere Menschen kleinzumachen, um sich selbst größer zu fühlen. Und irgendwann versteht man, dass man nicht alles persönlich nehmen muss. Lass die Menschen reden. Lass sie urteilen. Lass sie neidisch sein, wenn sie das möchten. Das liegt nicht in meiner Verantwortung.
Andere Menschen kontrollieren weder mein Leben noch meine Entscheidungen. Das tue ich selbst. Dabei gibt es noch einen Gedanken, den ich für unglaublich wichtig halte: Ich entscheide sehr bewusst, welchen Menschen und Themen ich Raum gebe und ich muss nicht auf jede Provokation reagieren. Denn wem ich meine Aufmerksamkeit schenke, dem gebe ich auch ein Stück weit Einfluss auf mein Leben. Und meine Zeit und meine Energie sind viel zu wertvoll, um sie permanent mit Dingen zu verschwenden, die mich weder bereichern noch weiterbringen. Ich richte meine Energie lieber auf meine Familie, meine Ziele, meine Projekte und auf Menschen, mit denen ich mich gegenseitig inspirieren und weiterentwickeln kann. Das bedeutet allerdings nicht, dass man jede Form von Respektlosigkeit einfach hinnehmen sollte. Bei unwahren Behauptungen oder gezielten persönlichen Angriffen gibt es durchaus Grenzen. Gerade im Live-Fernsehen habe ich außerdem gelernt, mit unerwarteten Situationen umzugehen. Da kann etwas umfallen, ein technischer Fehler passieren oder man verhaspelt sich. Und dann geht es eben weiter. Authentizität bedeutet schließlich nicht, fehlerfrei zu sein. Was mich im Laufe der Jahre wirklich gelassener gemacht hat, ist die Erkenntnis, dass ich weder alles kontrollieren noch es jedem recht machen kann. Ich kann nicht bestimmen, was andere über mich denken. Aber ich kann selbst bestimmen, wie viel Bedeutung ich diesen Gedanken gebe. Und das ist für mich wahre innere Unabhängigkeit.
Was unterscheidet deiner Erfahrung nach Menschen, die eine Idee haben, von denen, die sie tatsächlich umsetzen?
Disziplin. Konsequenz. Eigeninitiative. Und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Eine Idee ist erst einmal nur eine Idee. Ich kenne so viele Menschen mit großartigen Vorstellungen, faszinierenden Plänen und kreativen Visionen. Aber zwischen einer guten Idee und einem erfolgreichen Unternehmen liegen Welten. Was viele unterschätzen, ist die Arbeit, die tatsächlich dahintersteckt. Nehmen wir einmal meine Produktentwicklungen. Ich habe eine Idee für ein neues Beauty-Produkt. Ich weiß ziemlich genau, wie es aussehen, sich anfühlen oder funktionieren soll. Aber dann beginnt erst die eigentliche Arbeit.
Man muss herausfinden, ob es technisch umsetzbar ist, welche Inhaltsstoffe benötigt werden, wie die Qualität gewährleistet werden kann, welche Produktionskosten entstehen und ob man das Produkt am Ende überhaupt zu einem vernünftigen Preis anbieten kann. Dann folgen Entwicklungsphasen, Muster, Tests, Anpassungen, Kalkulationen, Verpackungsdesign, Produktion, Logistik und schließlich die Vermarktung. Das sind alles Dinge, die ein Kunde später nicht sieht.
Er sieht das fertige Produkt. Und genau darin liegt ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen Menschen, die von etwas träumen, und Menschen, die ihre Träume umsetzen:
Die einen sprechen über Möglichkeiten. Die anderen machen sich an die Arbeit.
Ich glaube außerdem, dass langfristiger Erfolg sehr viel mit Verlässlichkeit und Kompetenz zu tun hat.
Ein guter Ruf entsteht nicht dadurch, dass man ständig von seinen Erfolgen erzählt. Er entsteht dadurch, dass man über Jahre hinweg gute Arbeit leistet, seine Zusagen einhält und Menschen wissen, dass sie sich auf einen verlassen können. Reputation, Zuverlässigkeit und Kompetenz sind für mich langfristig wesentlich wertvoller als kurzfristige Aufmerksamkeit. Ich liebe den kreativen Prozess, aber ich liebe genauso den Moment, in dem aus einer Idee tatsächlich etwas entsteht. Etwas, das Menschen begeistert, einen echten Nutzen hat und wirtschaftlich erfolgreich ist. Erfolg ist für mich nicht allein das Ergebnis einer guten Idee. Erfolg entsteht durch die Bereitschaft, diese Idee auch dann noch umzusetzen, wenn es anstrengend, kompliziert und unbequem wird.
Du bist heute eine etablierte Persönlichkeit vor der Kamera und Unternehmerin. Welche Fähigkeiten musstest du dir auf deinem Weg erst mühsam aneignen, die dir niemand beigebracht hat?
Ich glaube, die wichtigste Fähigkeit war, mir selbst zu vertrauen und meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Wenn man jung ist, fehlt einem naturgemäß die Erfahrung. Man orientiert sich an anderen Menschen, sucht nach Vorbildern oder hofft, dass einem jemand sagt, wie es richtig geht. Mein Vater war meine Vertrauensperson, mein Berater, mein bester Freund. Sein Tod war der größte Verlust meines Lebens.
Von da an musste ich lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen. Nun musste ich lernen, Verträge zu verstehen, Zahlen zu beurteilen, Produktionen zu organisieren, Mitarbeiter zu führen und vor allem zwischen guten und schlechten geschäftlichen Entscheidungen zu unterscheiden. Und das lernt man nicht aus einem Lehrbuch. Ich hatte kein Management, das meine Karriere geplant, meine Entscheidungen vorbereitet oder mir meine Kontakte organisiert hat. Ich musste mir alles selbst erarbeiten, mich behaupten, verhandeln, Menschen einschätzen und lernen, auch einmal »Nein« zu sagen. Gerade als Unternehmerin sind das unglaublich wichtige Fähigkeiten. Ich habe früh verstanden, dass Kreativität allein nicht ausreicht. Man muss auch wirtschaftlich denken können. Das war manchmal durchaus eine harte Schule. Denn natürlich vertraut man auch einmal den falschen Menschen. Man macht Fehler, wird enttäuscht oder muss feststellen, dass nicht jede Zusammenarbeit so funktioniert, wie man es sich vorgestellt hat. Aber ich glaube, dass genau diese Erfahrungen einen mit der Zeit stärker, klarer und auch unabhängiger machen. Es gibt einen Gedanken, den ich besonders treffend finde: »Du verbringst Jahre damit, dein Unternehmen aufzubauen, bis du irgendwann erkennst, dass dein Unternehmen die ganze Zeit auch dich aufgebaut hat.«
Wenn du auf die nächsten Jahre blickst: Gibt es etwas, das du beruflich noch unbedingt ausprobieren oder aufbauen möchtest, bei dem man dich vielleicht bisher noch gar nicht auf dem Schirm hat?
Oh, da gibt es noch einiges! (lacht) Ich habe iüber die vergangenen 16 Jahre eine Marke aufgebaut, die heute wirtschaftlich sehr erfolgreich ist und eine treue, gewachsene Kundschaft begeistert. Aber ich sehe noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
Mich interessieren besonders neue Kooperationen, die Erweiterung meiner Produktwelten und zusätzliche Vertriebswege. Ich glaube, dass gerade die Verbindung aus einer etablierten Marke, meiner langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung und neuen zusätzlichen Partnerschaften und Podcasts enormes Potenzial bietet.
Auch im Fernsehen kann ich mir noch einiges vorstellen. Mit inzwischen über 40.000 moderierten Live-Sendungen bringe ich einen Erfahrungsschatz mit, der mir heute eine große Selbstverständlichkeit und Freiheit vor der Kamera gibt. Ich kann eine Sendung nicht nur moderieren, sondern tragen. Eine große Samstagabendshow, ein interessantes Entertainment-Format oder auch ein völlig neues TV-Konzept, – ob im öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehen – könnte ich mir deshalb wunderbar vorstellen.
Aber es gibt noch ein ganz anderes Gebiet, das in meinem Leben eine außergewöhnliche Bedeutung bekommen hat: Gesundheit und Ernährung. Nachdem mein Vater an Krebs verstorben war, begann ich, mich intensiv mit Medizin, Krankheitsbildern, Krebsforschung und Ernährung auseinanderzusetzen. Aus persönlicher Betroffenheit entwickelte sich über zehn Jahre hinweg eine regelrechte Leidenschaft und ein enormer Wissensschatz. Etwa zehn Jahre später erhielt meine Mutter die Diagnose eines nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms – derselben Krebsart, an der mein Vater verstorben war. Zusätzlich wurde bei ihr Nierenkrebs festgestellt. Nahezu zeitgleich diagnostizierte man bei mir eine als unheilbar geltende Autoimmunerkrankung. Plötzlich bekam all das Wissen, das ich mir über Jahre angeeignet hatte, eine völlig neue Bedeutung. Ich setzte mich intensiv mit den medizinischen Möglichkeiten auseinander, insbesondere auch mit Ernährung und Lebensstil.
Heute, rund zehn Jahre später, ist bei meiner Mutter kein Krebs mehr nachweisbar. Ich selbst habe keinerlei Beschwerden meiner damaligen Autoimmunerkrankung mehr, Endometriose und Migräne einfach weg und fühle mich dabei rundum gesund und habe hervorragende Blutwerte. Diese Erfahrungen haben mein Leben nachhaltig verändert. Ich versuche, mein Wissen konsequent in meinen Alltag zu integrieren. Dazu gehören bewusste Ernährung und inzwischen auch regelmäßiges Krafttraining. Und wenn man mich nach meinem Erfolg fragt, dann ist das nicht nur mein wirtschaftlicher Erfolg.
Und vielleicht liegt genau darin noch eine weitere zukünftige Aufgabe für mich. Ich könnte mir durchaus vorstellen, meine persönlichen Erfahrungen, meine Leidenschaft für Ernährung und meinen Wissenshunger irgendwann in ein eigenes Format oder Projekt einfließen zu lassen – gemeinsam mit medizinischen Fachleuten, fundiert, verständlich und vor allem menschlich. Denn eines habe ich selbst erfahren: Wissen kann einem in schwierigen Lebenssituationen ein großes Stück Orientierung und Handlungsfähigkeit zurückgeben. Und vielleicht ist das die schönste Erkenntnis nach all diesen Jahren: Dass Erfolg einem nicht nur Möglichkeiten eröffnet, sondern irgendwann auch die Freiheit, selbst zu entscheiden, was man mit diesen Möglichkeiten bewirken möchte.