Wenn man von einer klassischen Lebensversicherung spricht, ist damit die kapitalbildende Lebensversicherung gemeint. Sie kann mit einer Laufzeit von bis zu 45 Jahren abgeschlossen werden, die gewählte Vertragsdauer hängt stets von der persönlichen Lebenssituation ab. Prinzipiell sollten gerade Familien eine Lebensversicherung so lange laufen lassen, bis das jüngste Kind seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann. Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem:
Eine Risikolebensversicherung lässt durchaus mit anderen Verträgen verbinden. So kann sich die Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung positiv auf die Höhe der Versicherungsbeiträge auswirken. Eine Risikolebensversicherung lässt sich in vielen Fällen ebenso mit einer Kapitallebensversicherung kombinieren. Damit sichert man einerseits die Hinterbliebenen ab, andererseits spart man für die eigene Altersvorsorge. Doch solch eine Kombiversicherung hat auch ihre Tücken: Gerät man im Laufe des Lebens in Zahlungsverzug und verliert dadurch den Versicherungsschutz, sind davon gleich beide Policen betroffen.
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