Es war der römische Dichter Juvenal, der einst diesen Ausspruch prägte: „Mens sana in corpore sano.“ Zu Deutsch bedeutet dieser Spruch, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lebe. Zunutze machten sich diese Parole lange Zeit Sportstudios, die die physische Fitness zum wichtigen Erfolgsfaktor erhoben haben. Unrecht hatten sie damit keineswegs.
Besteht Handlungsbedarf, um den Körper fit zu machen und damit auch für einen mentalen Karrierekick zu sorgen, sollte das im Idealfall unter Anleitung passieren.
Die Rahmenbedingungen für einen ausgewogenen Vitamin-D-Haushalt sind denkbar schlecht: Wer in Deutschland lebt, bekommt zwischen November und Februar kaum etwas von der UV-B-Strahlung ab, die nötig ist, um Vitamin D bilden zu können. Stattdessen sind die Menschen immer häufiger Feinstaub und Smog ausgesetzt, sie halten sich seltener im Freien auf, konsumieren Medikamente, die zu Vitamin-D-Mangel führen oder haben eine Erkrankung (oder ein Suchtverhalten), das die Aufnahme von Vitamin D hemmt.
Wer einen diagnostizierten Mangel nicht auf sich beruhen lassen möchte, muss einen durchdachten Plan aufstellen, um Körper und Geist mit ausreichend Vitamin-D zu versorgen. Dabei gilt: Natürlich muss die Zuführung sein, denn nur diese kann nicht „überdosiert“ werden. Wer hingegen künstliche Präparate schluckt, um den Vitamin-D-Speicher zu füllen, neigt zur Überdosierung, was wiederum körperliche Folgen wie etwa Kopfschmerzen, Müdigkeit, Durchfall oder Erbrechen zur Folge habe kann.
Um sich auf ganz natürliche Art und Weise um die Vitamin-D-Zufuhr zu kümmern, um Gehirn, Nerven, Herz-Kreislauf, Zellen, Immunsystem und Knochen mit dem Hormon zu versorgen und damit auch die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit sicherzustellen, helfen diesen praxisnahen Tipps:
Beitragsbild: depositphotos.com/photography33
Abbildung 1: depositphotos.com/photographyMK
Abbildung 2: depositphotos.com/j0ycam