Gemäß einer Statistik der IfM Bonn gab es im Jahr 2015 in Deutschland 388.000 Existenzgründungen und somit ein Minus im Vergleich zum Vorjahr von 12.000 Gründungen. Demgegenüber stehen insgesamt 354.000 Betriebsschließungen. Warum so viele Start-ups scheitern, hat in den meisten Fällen ähnliche Ursachen und Probleme. Wir zeigen, wie ein Start-up erfolgsversprechend verläuft und welche Fehler vermieden werden sollten.
Wenn sich selbständig macht, musst bedenken, dass dies viel Kraft und Ausdauer kostet. Ist der Wille für eine deutlich längere Arbeitszeit als 40 Stunden die Woche nicht vorhanden, so ist das Start-up bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt.
Nur wer das Marktsegment ausreichend analysiert, ist auch in der Lage, seine Chancen und Risiken zu erkennen. Dieses Vorgehen ist nicht nur zu Beginn erforderlich, sondern ist ein fortlaufender Prozess.
Wer erfolgreich auf dem Markt bestehen möchte, muss in der Lage sein, sich dem Marktgeschehen anzupassen. Nur wer seine Strategien dementsprechend ändert, kann auch vorausschauend handeln.
Die meisten Start-ups scheitern aufgrund derselben Ursachen. Diese sind in der Regel:
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