Seine erste Single „Du“ verkaufte sich über eine Million Mal und wurde der größte deutschsprachige Hit des Jahres 1970. Peter Maffay ist mit 19 Nummer-Eins-Alben der erfolgreichste Künstler in den deutschen Album-Charts. Der deutschsprachige Rock-Musiker und Miterfinder der Figur „Tabaluga“ engagiert sich unter anderem für kranke und traumatisierte Kinder. Mit mittlerweile 71 Jahren steht er weiterhin mit voller Energie auf der Bühne und ein Ende ist noch lange nicht absehbar.
Ja, wenn ich das mag, dann trifft das auch bestimmt auf mich zu. Das ist nur eine ziemlich relative Betrachtung, denn nicht alles, was ich tue, ist so klar und deutlich strukturiert. Es ist aber zumindest ein gutes Ziel.
Fatal eher. Irritierend ist nicht der richtige Begriff, den ich verwenden würde. Die Situation ist fatal, weil die Existenzen vieler meiner Kollegen, vieler meiner Partner und vieler Dienstleister betroffen sind. Außerdem liegt der sechststärkste Wirtschaftszweig, wenn sie so wollen, am Boden. Die Existenzen vieler sind nicht nur bedroht, sondern zum Teil schon kollabiert. Und wir als Unternehmen sehen keinen Leuchtturm. Das heißt, wir haben eine Vollbremsung im Frühjahr dieses Jahres hingelegt – von hundert auf null. Und aus dieser Situation oder aus dieser Umklammerung haben wir uns bis jetzt nicht befreien können. Es gibt keine erkennbaren Ansätze zu einer Lösung unter den jetzigen Bestimmungen, die unsere Branche im Augenblick retten könnte.
Natürlich habe ich die. Es geht ja nicht um mich persönlich. Viele Künstler, die in Deutschland unterwegs und tätig sind, haben teilweise eigene unternehmerische Strukturen. Die verwalten sich selber. Diese Künstler haben ein Management, von den Schallplattenfirmen losgelöste Tätigkeiten wie zum Beispiel Promotion und Marketing.
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