„Ich verbringe so viel Zeit im Flugzeug. Deshalb kann ich den Leuten nicht sagen, sie müssten darauf achten, nicht so viel zu fliegen.“ So beherrscht war der Star bekanntermaßen nicht immer. Als Jugendlicher war er ungestüm und wurde auch mal laut beim Fußballtraining oder auf dem Tennisplatz; vielleicht hat er heute auch deswegen Verständnis. Er dürfte damals eher als Gegensatz zu seinem Vater, Robert Federer, gewirkt haben, der leise, ausgewogen und charmant war. Robert stärkte ihm, wie andere Väter auch, den Rücken und stand in der Coaching-Zone am Spielfeldrand, aber oft zugehört habe der eigenwillige Roger nicht, erzählte er später Journalisten. Ja sogar manchmal hätten sich seine Eltern für sein Verhalten geschämt.
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