Ich habe damals sehr früh angefangen und hatte eigentlich nie geplant, das beruflich zu machen. 2015 habe ich mein erstes Video auf Musical.ly (heute TikTok) hochgeladen und dann hat sich das alles irgendwie ergeben.
Ich hätte gerne früher gewusst bzw. realisiert, dass es nicht peinlich ist, seinen Content zu posten und vor allem, dass man nicht auf Hater hören sollte.
Das Wichtigste ist auf jeden Fall, dranzubleiben und durchzuhalten! Bei mir hat es zwei Jahre gedauert, bis ein Video viral gegangen ist und sich der Erfolg dann so langsam entwickelt hat.
Ich glaube schon, dass Influencer die Lifestyle-Branche stark beeinflussen, allerdings nicht nur positiv. Ich finde, dass den Leuten oft ein zu perfektes Leben vorgespielt wird.
Ich lasse mich super gerne von anderen beeinflussen! Ich liebe es, mir anderen Content anzuschauen und mich inspirieren zu lassen. Besonders gerne schaue ich mir schwedische Influencer an, da sie oft einen wahnsinnig tollen Style haben, der mich inspiriert. Mit Kritik gehe ich mittlerweile echt sehr gut um. Früher, als ich jünger war, war es schwierig – vor allem, wenn es keine konstruktive Kritik war und persönlich wurde. Jetzt bin ich aber abgehärtet und nehme mir das nicht mehr zu Herzen.
Bild: Dalia Mya Schmidt-Foß