Meine Motivation war die Liebe zur Mode. Ich habe angefangen, täglich meine Outfits zu teilen und nach und nach auch immer mal wieder Einblicke in mein privates Leben zu geben. Als ich merkte, wie gut das ankam, hat mich das noch mehr motiviert.
Dass Regelmäßigkeit der Schlüssel ist und es nicht zwingend eine Nische braucht, sondern eine gute Mischung aus allem und – ganz wichtig – Authentizität. Alles, was ich zeige, ist real und nicht gestellt. Es muss nicht immer perfekt sein oder perfekt aussehen. Ich liebe Ästhetik, aber nicht immer sieht alles ästhetisch aus – und genau so ist das Leben mit Kindern und das ist auch völlig okay. Alles andere wäre gestellt.
Es gibt nicht die eine Fähigkeit oder Charaktereigenschaft, die man haben muss. Ganz im Gegenteil – genau das ist ja das Tolle. Jeder Influencer ist eine eigene Person mit individuellen Eigenschaften und zeigt diese auf seinem Profil. Dadurch unterscheidet sich jeder voneinander – genau das liebe ich so! Man kann ganz man selbst sein und muss sich nicht verstellen. Vielleicht sollte man etwas Ehrgeiz mitbringen und nicht zu schnell aufgeben. Und ganz wichtig: ein dickes Fell! Leider gibt es immer noch zu viel Negativität auf Instagram in Form von Hate.
Sie fungieren oft als Meinungsführer und Trendsetter. Durch ihre große Reichweite in den sozialen Medien können sie Marken und Produkte einem breiten Publikum vorstellen und deren Wahrnehmung stark prägen.
Ja, auf jeden Fall! Ich lasse mich super gerne inspirieren, aber überlege mir auch vieles selbst. Oft zeige ich einfach unsere persönlichen Erfahrungen oder unseren Alltag.
Ich liebe konstruktive Kritik, denn nur so kann ich mich verbessern und über mich hinauswachsen. Ich mag jedoch keine negative, persönliche Kritik – sie trifft mich immer direkt ins Herz.
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