Das oberste Gebot für das Tragen von Armbanduhren lautet immer: Keine gefälschten Uhren von minderwertiger Qualität kaufen und schon gar nicht ans Handgelenk legen. Zum einen schadet man durch das Tragen von Fälschungen einer traditionsreichen Branche, zum anderen wird man von Kennern sofort entlarvt: „Mehr Schein als Sein“, lautet dann das Urteil kundiger Chefs und Kollegen. So einen Stempel will sich niemand im Berufsleben aufdrücken lassen. Daher: Lieber eine preiswertere Uhr mit eigenständigem Design als den Billigabklatsch einer Rolex tragen. Schon im Einstiegssektor bieten Marken wie Seiko oder Tissot hervorragende mechanische Zeitmesser zu vernünftigen Preisen und mit genügend Eigenständigkeit an. Sogar Uhrenliebhaber mit einer Rolex und Patek Philippe in der Sammlung werden diese Marken zu schätzen wissen, stehen sie doch für traditionelle Uhrmacherkunst, Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit. Mit einer sportlichen Taucheruhr von Seiko oder einer schicken Dresswatch von Tissot macht man jedenfalls nichts falsch und zeigt auch mit geringem Budget Klasse und Stilbewusstsein. Wer sich eine
echte Rolex leisten kann und möchte, kann das natürlich trotzdem tun, sollte aber nur von vertrauenswürdigen Händlern kaufen, bei zu niedrigen Preisen skeptisch werden und bei günstigen Privatverkäufen in jedem Fall eine Fälschung erkennen können. Worauf es dabei ankommt,
verrät dieser Artikel.