Nicht nur bei der Weltmeisterschaft in Katar und im Profifußball allgemein gilt: Die beste Aufstellung ist ein wesentlicher Faktor, um den Sieg einzufahren. Dabei kommt es natürlich auf ein optimales Zusammenspiel an. Ein solches kann aber nur gelingen, wenn die einzelnen Spieler ihre eigene spielerische Klasse mit einbringen. Im Idealfall gelingt dadurch ein Zusammenspiel, das die gegnerischen Mannschaften erzittern lässt. Vergleichbar kann man sich die Aufstellung in einem Unternehmen vorstellen: Hat man die entscheidenden Schlüsselpositionen mit den richtigen Mitarbeitenden besetzt, braucht man sich vor keinen Herausforderungen zu fürchten. Auch in einer zunehmend digitalen Welt ist die Qualität des Teams nach wie vor entscheidend, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben.
Nicht nur das Fußballspiel, sondern auch die Strategie eines Unternehmens kann man in Projekte unterteilen. Aus allen Projekten zusammen ergibt sich das Portfolio des Unternehmens, das von einem guten Management gesteuert wird. Wesentlich ist etwa, jedes Projekt mit dem jeweils besten Team und einem Budget auszustatten. Die Software sorgt dafür, dass man den Überblick behält: Wo werden welche Kompetenzen benötigt? Welche Teammitglieder können zu welchem Zeitpunkt für welches Team eingeplant werden? Dies lässt sich über die Qualifikationsmatrix sofort erkennen, während man dies mit reiner Kopfarbeit nicht gewährleisten könnte. Dank der technischen Hilfe kann ein »Trainer« also zum selben Zeitpunkt mehrere Mannschaften in unterschiedliche Spiele schicken, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Im Profifußball wird es dazu wahrscheinlich niemals kommen, im Geschäftsleben hingegen ist dieses Prozedere gelebter Alltag.
Generell sollte im Rahmen der betrieblichen Zukunft weit im Voraus festgestellt werden können, ob das für einen späteren Zeitpunkt angedachte Vorhaben mit dem gegenwärtigen Team zusammenpasst. Andernfalls kann man dann noch frühzeitig Entscheidungen treffen: Personal qualifizieren, zusätzliche Fachkräfte einstellen oder das geplante Projekt streichen beziehungsweise anpassen.
Dabei gilt die zuletzt genannte Option zumeist als Rückschritt: Zwar muss ein Unternehmen stets auf dem Boden bleiben und darf keine unrealistischen Luftschlösser bauen. Doch ohne ambitionierte Vorhaben sinken die Chancen deutlich, im harten Wettbewerb dauerhaft bestehen zu können.
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