Das Leben als Freelancer bietet viele Vor-, jedoch auch einige Nachteile. Vor allem die Selbstbestimmtheit ist für viele Arbeitnehmer ein Grund, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Doch es gibt einiges, was man beachten sollte, um sich als Freelancer durchzusetzen. Die folgenden acht Tipps sollen Freelancern den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern.
Eine Aufgabe jedes Freelancers ist es, neue Angebote an Land zu ziehen. Da sie keine feste Auftragslage haben, sind Selbstständige quasi ständig auf der Suche nach Arbeit. Eine wichtige Tätigkeit ist es daher, die eigene Homepage zu gestalten und auf sozialen Netzwerken Werbung für die eigene Sache zu machen. Introvertierte Personen tun sich dabei oft schwer, müssen sich jedoch damit arrangieren, wenn sie als Selbstständige durchstarten möchten.
Wie jeder Neugründer sollte auch ein Selbstständiger einen Businessplan anfertigen. Er dient dem Freelancer selbst, wie auch seinen Geschäftspartnern, als Planungsinstrument. Darin sollten mindestens die folgenden Dinge festgehalten werden:
Wer sich für die Selbstständigkeit entscheidet, muss auch mit kurzzeitigen Misserfolgen leben können. Eine schlechte Auftragslage kann sich durchaus über mehrere Monate hinziehen. In dieser Zeit zeigt sich, wer zum Freelancer gemacht ist und wer nicht.
Natürlich ist der Freelancer auf Aufträge angewiesen, dennoch sollte er nicht unter einem festgelegten Honorarlimit arbeiten. Das ist schlichtweg eine wirtschaftliche Überlegung. Kostenvoranschläge können den Kunden über die voraussichtlichen Kosten informieren. Springen regelmäßig Auftraggeber ab, sollte man sich fragen, ob das Honorarlimit nicht zu hoch angesetzt ist. Aufgrund von Weiterbildung, zusätzlicher Qualifikation und Erfahrung kann das Honorar mit der Zeit auch nach oben gesetzt werden.
Obwohl es manchmal durchaus nötig ist, Kunden eine Abfuhr zu erteilen, sollte ein Selbstständiger in der Regel doch auf die Wünsche seiner Auftraggeber eingehen. Nur so kann er sie zufriedenstellen und die Zusammenarbeit vertiefen. Daher ist es wichtig, schon beim ersten Gespräch Notizen zu machen, um alle Details des Auftrags zu erfassen.
Um eine blühende Beziehung aufzubauen, macht es Sinn, regelmäßigen Kontakt zu Kunden zu pflegen. Weihnachten und Feiertage sind beispielsweise ein guter Anlass für eine freundliche E-Mail.
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