Bekannt geworden ist der Gründer von QuickX vor allem durch seine Arbeit bei Secugenius, dem Adhlakha als Direktor vorsteht. Secugenius zählt zu den Top-5 der Cyber-Security-Unternehmen in Indien. Gleichzeitig gehört das Unternehmen zu den 25 am schnellsten wachsenden Unternehmen in der Tech-Branche – ausgezeichnet im Jahr 2017 durch Insights Success. Er ist ebenfalls Autor des Buches „Security Breached – Security Beyond Hacking“. Mit diesem Know-how ist er prädestiniert für die Entwicklung einer Kryptowährung, weil hier Sicherheit bekanntlich ein entscheidender Faktor ist.
Aber nicht nur die Sicherheit, die durch die unveränderbare und endgültige Blockchain gegeben ist, steht bei QuickX im Vordergrund. Die Entwickler haben eine Kryptowährung geschaffen, die sich vor allem auf vier Eigenschaften konzentriert:
Eine wesentliche Eigenschaft von Kryptowährungen ist die dezentrale Abwicklung von elektronischen Zahlungen. Die Dezentralität und der Wegfall von Mittelsmännern wie Banken oder anderen Finanzinstituten hat jedoch ein Problem mit der Skalierbarkeit. Bei einer Blockchain werden, wie der Name vermittelt, Blöcke in Form einer Kette aneinandergereiht. Die Blöcke enthalten alle relevanten Daten der Transaktionen.
Das führt vor allem im Alltagsgebrauch zu Problemen, da die Zahlungen zu lange dauern und zu viel kosten. Kleinere Zahlungen oder auch Mikrotransaktionen sind somit kaum effizient durchführbar. Bei QuickX werden die Transaktionen außerhalb der Blockchain für verschiedene Kryptowährungen durchgeführt. Für die nötige Liquidität sorgen sogenannte „Pooling Facilitators“, die auf der QuickX-Plattform für die Übertragung der Blockchain-Assets sorgen. Beispielsweise werden folgende Kryptowährungen unterstützt:
Aktuell werden die QCX-Coins nur auf der Plattform Bitmax gehandelt, die sich aktuell den exklusiven Handel gesichert hat. Dafür sind BitMax und QuickX eine Kooperation eingegangen, weil sich die Ziele der Projekte teilweise decken. BitMax ist eine dezentrale Handelsplattform für Kryptowährungen, die der Transparenz und Zuverlässigkeit einen hohen Wert beimisst. Gleichzeitig ist die Mitarbeit der BitMax-Community ein wesentlicher Bestandteil der Plattform. Damit die Mitarbeit auch gewährleistet wird, bietet BitMax zwei Anreizsysteme: das „Transaction Mining“ und das „Reverse Mining“.
Durch das Transaction Mining wird der Handel auf der Plattform angeregt. Wenn ein Benutzer einen Handel tätigt, werden Transaktionsgebühren abgezogen, aber in Form der BTMX-Token (BitMax-Token) wieder an die Community verteilt. Das ist ein elementarer Unterschied zu anderen Krypto-Börsen, die einfach Transaktionsgebühren von den Orders der Nutzer abziehen.
Beim Reverse Mining werden zudem Anreize für Makler Trades, die nicht sofort oder vollständig ausgeführt werden wie Limit Orders. Wird ein Makler Trade durchgeführt, erhält ein Nutzer einen Rabatt auf die Transaktionsgebühr entsprechend der BTMX-Token, die er hält. Diese Art von Innovation unterstützt nicht nur die Preisgestaltung für BTMX-Token auf dem Sekundärmarkt, sondern dient auch als wichtige Check-and-Balance-Maßnahme für die Stabilität und Liquidität in Zeiten volatiler Märkte.
Damit zielt BitMax wie QuickX auf eine benutzerfreundliche Gestaltung des Handels von Blockchain-Assets ab und stellt einen idealen Partner dar. Der Alpha Launch von QuickX steht kurz bevor; im zweiten Quartal 2019 können die User zum ersten Mal die Vorteile dieser revolutionären Blockchain-Technologie nutzen. Bis 2020 sollen zudem weitere Kryptowährungen unterstützt und neue Zahlungsmethoden in QuickX integriert werden.
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