Der Verkauf eines Unternehmens ist eine einmalige Angelegenheit. In Anbetracht der großen Chancen, die damit in Verbindung stehen, müssen alle Parameter von Beginn an positiv beeinflusst werden. Schnell stellt sich die Frage, welche Elemente nun tatsächlich zu berücksichtigen sind. Wir haben diese ausführlich unter die Lupe genommen und uns damit beschäftigt.
Von Anfang an spielt in der Vorbereitung des Verkaufs der zeitliche Rahmen eine sehr wichtige Rolle. Dabei stellt sich die Frage, ob das Unternehmen bereits die Reife für den Verkauf besitzt oder ob dafür noch weitere Schritte unternommen werden müssen. Kann diese Analyse positiv ausfallen, so ist noch immer der Zeitrahmen des Verkaufs zu berücksichtigen. In der Regel vergehen sechs bis zwölf Monate, bis es schließlich von der Aufnahme Gespräche bis zum Closing der Angelegenheit kommt. Für den gesamten Zeitraum muss das Unternehmen handlungsfähig bleiben, um nicht an Wert zu verlieren. Auf der anderen Seite ist es wichtig, dass auch hier die wichtigsten Verantwortlichen für Gespräche zur Verfügung stehen und so ihren Teil beitragen.
Erst im Anschluss beginnt nun der eigentliche Wettbewerb zwischen den Bietern. Für eine so wichtige Verkaufsentscheidung ist es von großer Bedeutung, dass zunächst so viele Angebote wie nur möglich eingeholt werden. Wer stattdessen vorschnell das Feld auf einen einzigen potenziellen Käufer beschränkt, der läuft auf diese Weise Gefahr, die besten Offerten außer Acht zu lassen und sich gar nicht weiter mit ihnen zu befassen.
In der Praxis kommt nun auch dem Steuerteam eine sehr große Bedeutung zu. Die Experten sollten möglichst früh in die Verhandlungen einbezogen werden, um noch viele verschiedene Gestaltungsoptionen in Betracht ziehen zu können. Wer darauf verzichtet, diese Experten von Beginn an zu beteiligen, riskiert auf diese Weise deutlich höhere Kosten. Noch vor dem eigentlichen Entwurf des Kaufvertrags ist es aus dem Grund wichtig, bereits den Boden für die gemeinsame Zusammenarbeit zu bereiten. Im Anschluss bietet sich dann die Gelegenheit, eine Transaktionsstruktur zu schaffen, die auch den eigenen Vorstellungen entspricht.
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