In den Zeiten von COVID 19 werden erhöhte Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz benötigt. Das Risiko, sich mit dem gefährlichen Coronavirus anzustecken, ist in Deutschland allgegenwärtig – dies gilt selbstverständlich auch für den Arbeitsplatz. Im folgenden Artikel beleuchten wir das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz von allen Seiten und geben wichtige Tipps und Regeln, wie sich die Beschäftigten vor einer Corona-Infektion schützen können.
Die aktuelle Corona-Situation ist nicht einfach. Überall in der Bundesrepublik kehren Beschäftigte an ihren Arbeitsplatz zurück. In den Fertigungsstätten, Werkshallen, Büros und überall, wo gemeinsam gearbeitet wird, müssen nun die Beschäftigten vor einer Ansteckung mit dem COVID 19-Virus geschützt werden. Die Gefahrenlage ist klar: Das Risiko, sich mit dem Virus anzustecken, ist in der Bundesrepublik allgegenwärtig. Insbesondere am Arbeitsplatz ist die Gefahr sehr hoch an Corona zu erkranken. Aus diesem Grund ist es von elementarer Bedeutung, das Infektionsrisiko zu minimieren und die Gesundheit der Beschäftigten optimal zu schützen.
Zu Beginn und Ende der Arbeitszeit muss durch die entsprechenden technischen Maßnahmen verhindert werden, dass mehrere Beschäftigte auf einem kleinen Raum zusammenkommen. Dies ist beispielsweise bei Öffnung von Schranken, Warteschlangen und Ähnlichem der Fall.
Den Beschäftigten sollte man während der Arbeitszeit mehrere kürzere Pausen gewähren, um sich die Hände in regelmäßigen Intervallen gründlich zu waschen oder zu desinfizieren. Dazu muss der Arbeitgeber ebenfalls Wasser, Seife, Desinfektionsmittel, saubere Einmalhandtücher (Papier oder Stoff) in ausreichender Menge sowie einen Müllbehälter bereitstellen.
Ob neben den bereits im obigen Absatz angesprochenen organisatorischen Maßnahmen auch weitere Vorkehrungen getroffen werden müssen, wie beispielsweise Mundschutz oder Schutzkleidung erforderlich sind, muss im Einzelfall genau geprüft werden.
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