Unter Kampfkunst fallen Stile, die Techniken der körperlichen Auseinandersetzung mit einem Gegner lehren. Bewegungsmuster werden in gewissen Abläufen unterrichtet. Die Regeln der Kampfkunst reichen bis in den Alltag hinein und steigern die bewusste Ernährung und einen achtsamen Lebensweg. Der Kampfsport ist ein aus der Kampfkunst entstandene Vergleichskampf.
Vor allem der Kampfsport bietet eine tolle Kombination aus körperlichem Training und mentaler Stärke. Verbunden werden die Einheiten mit richtiger Atmung und Meditation. Menschen, die sich für eine Art der Kampfkunst entscheiden, finden Ruhe bei Konzentration. Durch den Fokus der Lehrstunden können Kampfkünstler neue Energie sammeln und sich Herausforderungen im Job besser stellen.
Sei es als Wettkampfsport, als Selbstverteidigung oder als spirituelle Einheit: Hier finden Sie die Top 5 der Kampfkunst-Stile:
Brazilian Jiu Jitsu ist äußerst effizient und wird oft als Basis aller Wettkämpfe bei den gemischten Kampfsportart-Wettbewerben eingesetzt. Brazilian Jiu Jitsu ist eine Weiterentwicklung der japanischen Kampfkünste Judo und Jiu-Jitsu.
Kung Fu ist einer der bekanntesten Kampfkunststile. Von den Schülern werden eine hohe Körperbeherrschung, schnelle Bewegungen und ein wacher Geist gefordert. Alle Bereiche des Menschen werden also angesprochen.
Alle Arten des Kampfsports zahlen auf die Fitness ein. Die Körperkontrolle verbessert sich und die Balance wird gefördert. Der gesamte Körper ist in Bewegung, was den Kreislauf stärkt. Dazu ist ein regelmäßiges Training nötig – empfohlen werden 2-3 Einheiten pro Woche.
Kampfkunst erfordert Konzentration, daher ist diese Art des Trainings ideal, um dem Alltag zu entfliehen. Negative Stimmungen können gezielt kanalisiert werden. Nach einer Runde Kung Fu ist man entspannt und gelöst. Zudem stärkt jede Art des Kampfsports das Selbstvertrauen, denn die Einheiten verhelfen zur gezielten Verteidigung – und das nicht nur körperlich, sondern auch mental.
Viele Eltern haben Befürchtungen, ihre Kinder in einen Kurs für Kampfsport zu schicken. Das ist jedoch völlig unbegründet, denn es gibt zahlreiche gute Anbieter und Kurse, die pädagogisch wertvoll sind. Beliebt als Einstieg sind Judo, Karate oder Wing Tsun.
Beim Judo können sich Kinder austoben. Halte- und Hebelgriffe werden erlernt und dienen der Persönlichkeitsentwicklung, denn Judo vermittelt nicht nur die nötigen Griffe, sondern auch das Respekt und Disziplin wichtig sind. Einsteigen können Kinder ab 5 Jahre. Beim Wing Tsun hingegen werden Entspannungs- und Konzentrationstechniken an die Hand gegeben. Besonders gut für kleine Wirbelwinde.
Einfach mal selbst ausprobieren lautet die Devise bei der Kampfkunst. Es gibt so viele Stile, dass für jeden etwas Passendes dabei ist. Kampfsportarten fördern nicht nur die Fitness, sondern auch die mentale Stärke.
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