Einen Brillenträger und seine Sehhilfe verbindet oft eine innige Beziehung. Schließlich begleitet sie ihn zuverlässig jeden Tag und sorgt in sämtlichen Situationen des Lebens für Durchblick. Kein Wunder also, dass sich die Gerüchte halten, das Brillenmodell würde auch Rückschlüsse auf den Charakter seines Trägers zulassen. Ist da eigentlich etwas dran?
Allerdings ist Brille nicht gleich Brille. Mit ihr verhält es sich ähnlich wie mit der Kleidung, denn Brillen sind heute weitaus mehr als nur Sehhilfen. Es gibt unzählige Modelle – von auffällig, groß und bunt bis schlicht, randlos und kaum erkennbar reichen die Produktvarianten der Hersteller. Brillen sind heute mit Bedacht gewählte Modeaccessoires, die nicht nur den Typ des Trägers unterstreichen, sondern ihm auch das Flair von Intelligenz und Erfolg verleihen sollen.
Der praktische Brillentyp legt nicht viel Wert auf modische Statements. Ihm geht es um Funktionalität und Bequemlichkeit. Die Brille soll in erster Linie bequem sitzen, robust sein und einfach ihren Zweck erfüllen. So arbeitet der praktische Typ auch: ergebnisorientiert, verlässlich und ohne Schnörkel.
Eine bewusst gewählte Brille kann nicht nur den eigenen Typ unterstreichen, sondern auch gezielt dazu eingesetzt werden, eine bestimmte Wirkung zu erzielen.
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