Ob im Vertrieb, in der Pflege oder in der Informatik: Bis zum Jahr 2028 werden deutschlandweit rund 768.000 qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. So jedenfalls lautet das Ergebnis eines Berichts des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus dem Jahr 2025. Er zeigt: Was lange wie eine dunkle Prognose klang, ist jetzt zur Realität geworden. Ihre Folgen sind bereits spürbar: Wachstum gerät ins Stocken, Innovationen bleiben aus und die Zukunft bekannter Betriebe steht plötzlich auf dem Spiel. Und doch: Die Reaktionen auf dieses Beben bleiben bislang verhalten; eine Untätigkeit, die womöglich gravierende Folgen nach sich ziehen könnte. Denn während Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch über Ursachen diskutieren, heißt es für unter Druck geratene Unternehmen längst, zu handeln. Für sie geht es mittlerweile nicht mehr allein darum, offene Stellen zu besetzen, sondern die richtigen Menschen zu finden, um diese langfristig zu halten.
Doch wie gelingt es, den notwendigen Fokus auf die Präzision und Geschwindigkeit von Entscheidungsfindungen zu richten wenn der rasante Wandel der Arbeitswelt zugleich ein hohes Maß an Besonnenheit und eine klare Prioritätensetzung erfordert? Genau diese Frage steht im Zentrum unseres aktuellen Dossiers, für das wir Philipp Erik Breitenfeld gewinnen konnten.
Hier können Sie das kostenlose Dossier »Die Lösung für den Fachkräftemangel« mit Philipp Erik Breitenfeld herunterladen.
Beitragsbild: Fatih Kocak










