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Wenn der Starverkäufer zweimal klingelt

Philipp Boros ist einer der erfolgreichsten Tür zu Tür-Verkäufer in Deutschland. Sein Beruf hat ein schlechtes Image und kommt mit viel persönlicher Ablehnung daher. Darum will er ihn revolutionieren.

 

Der heute 30-jährige Boros wurde in der ehemaligen DDR geboren und begann im zarten Alter von 13 mit Joints zu experimentieren. Bereits ein Jahr später war er auf harten Drogen. Der schulische Absturz ließ nicht lange auf sich warten. Dabei halfen auch seine Autoritätsprobleme und die Abneigung gegen das starre Schulsystem. Die meiste Zeit schwänzte er. Das er mit Ach und Krach einen Realschulabschluss machen konnte, war mehr Glück als Absicht. Der Anstrengung seiner Mutter hatte er es zu verdanken, dass er eine Lehre in einem Autohaus machen durfte. Mehrmals stand er vor dem Rausschmiss. Mit 19 gab er die Drogen auf und bestand seine Ausbildung. Nach zwei kläglichen Versuchen im Arbeitsleben rutsche er in die Sozialhilfe.

2007 Entdeckte er eine Stellenausschreibung für Ökostrom-Vertrieb. „Die Aussicht auf das selbstständige Arbeiten hat mich getrieben. Ich wollte endlich mal was erreichen und hier hat niemand nach meiner Vergangenheit gefragt. Ich hatte nichts zu verlieren. Aber wenn ich ehrlich bin, trug ich selbst damals zum schlechten Ruf des Berufsstandes bei. Wir nutzten alle Tricks, um erfolgreich an der Haustür zu verkaufen. Wir haben zwar viel Geld verdient, aber es war moralisch nicht in Ordnung“, gibt Boros heute zu. Der Tapetenwechsel kam ihm gelegen, als sich die Chance ergab, bei einem Bertelsmann- Unternehmen in den Haustürverkauf einzusteigen. Dort lernte er nach eigenen Angaben das richtige Einmaleins des Verkaufens. Mit 23 gehörte er zu…

Dies ist nur ein Auszug aus dem aktuellen ERFOLG Printmagazin.

 

 

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Bild: Boros